Home / Referenzen / 

Innovatives Innenstadtprojekt in St.Pölten / Heimat Österreich

Ehemaliges Kolpinghausareal - Neues Nutzungskonzept für St. Pöltner Traditions Einrichtung

Objekt: Kombinierte Nutzung = Wohneinheiten | Büroflächen | Bildungszentrum
Niedrigenergiebauweise
3100 St. Pölten, Dr. Karl Renner Promenade 8

Auftraggeber: Heimat Österreich gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft m.b.H, A-5020 Salzburg, Plainstraße 55

Gegenstand der Leistung: Planung und Installation der gesamten HKLS – Einrichtungen

Leistungserbringung: September 2015 – laufend (geplante Fertigstellung 1. März 2018)

Allgemein: An der Dr. Karl Renner Promenade in St. Pölten wird aktuell am neuen Nutzungsentwurf für den ehemalige Kolpinghaus - Komplex gearbeitet. Im früheren Schülerinternat entstehen 77 geförderte Mietwohnungen mit 45 bis 86 m², davon 40 Einheiten in der Ausführung „Betreutes Wohnen“. Alle Wohnungen sind barrierefrei ausgeführt und verfügen über einen Balkon. Jeder Wohnung zugeordnet sind ein Autoabstellplatz und ein Kellerabteil, alle Einheiten des achtgeschossigen Gebäudes sind mit dem Lift erreichbar. Im Dachgeschoss werden auf 350 m² Büroräumlichkeiten geschaffen und im Erdgeschoss sind eine Ballettschule, eine International School und ein Eltern-Kind-Zentrum untergebracht.

Haustechnische Fakten:

HEIZUNG:
Wärmebezug: Fernwärme St. Pölten, Wärmequellen: Abwärme aus dem Wärmekraftwerk Dürnrohr, Prozesswärme aus der Müllverbrennungsanlage und aus einer Biomasseanlage)
Hydraulisch getrennte Wärmeübergabestation (Fernwärmeheizzentrale im Keller)
Warmwasserbereitung: zentrale Warmwasserbereitung, separate Zähler in jeder Wohneinheit
Wärmeabgabe: Radiatoren, Raumthermostate mit individueller Steuerung (Wochenprogramm, Nachtabsenkung)

KLIMA:
Klimatisierung der Büroflächen

LÜFTUNG:
Zentrales Wohnraumlüftungssystem, Lüftungszentrale im Kellergeschoss, jede Wohneinheit verfügt über einen separaten Volumenstromregler;

Sicherheitsrelevantes Lüftungssystem: CO – Anlage für Tiefgaragenentlüftung;

SANITÄR:
Gehobene Grundausstattung, Barrierefreie Duschen in allen Wohneinheiten;

Feuerlöschsysteme: Nasse und trockene Feuerlöschleitungen mit Wandhydranten, 

Sonstiges: Grünanlagenbewässerung

Herausforderung:
Aufgrund des angestrebten Erhalts der Gebäudehülle darf diese folglich nicht beschädigt werden. Weiters verlangt die bestehende Gebäudestruktur und die daraus resultierenden Geschosshöhen, eine Installation sämtlicher Versorgungs- und Ableitungen in der Wand.

Teilen Sie diese Seite auf:

Ratzenberger Haustechnik
Top